THE SECRET SISTERS WERDEN GÄSTE AUF UNSERER DEUTSCHLAND TOUR SEIN !


Wir sind sehr froh ankündigen zu können, dass die großartigen Secret Sisters, die mit uns auf dem Jools Holland Hootenenny letzes Jahr gespielt haben, als Vorgruppe auf allen deutschen Konzertterminen im Januar/Februar dabei sein werden (außer Hamburg) + Amsterdam.


JAN 29 NL - Breda - Mezz


JAN 30 DE - Hamburg - Uebel & Gefährlich


JAN 31 DE - Aschaffenburg - Colos-Saal + THE SECRET SISTERS


FEB 01 DE - Munich - Freiheiz + THE SECRET SISTERS


FEB 03 NL - Amsterdam - Paradiso + THE SECRET SISTERS


FEB 04 NL - Groningen - Oosterport ***SOLD OUT***


FEB 05 DE - Koln - Die Kantine + THE SECRET SISTERS


FEB 06 DE - Berlin - Postbahnhof + THE SECRET SISTERS


FEB 07 DE - Hannover - Capitol + THE SECRET SISTERS


FEB 08 BE - Antwerp - De Roma 


FEB 10 BE - Brussels - Muziekpublique 


FEB 11 BE - Roeselare - De Spil 




                                                             


Eigentlich sind Laura und Lydia Rogers kein Geheimtipp mehr, zumindest in den USA und England, wo die Schwestern schon prominente Fans wie Elvis Costello, Dave Stewart  und T-Bone Burnett als Fans haben. 


Die unglaubliche Geschichte von The Secret Sisters ist so einfach und wahrhaftig wie die mühelosen Harmonien, die sie zu dem gemacht haben, was sie heute sind. Man könnte die Geschichte mit den vielen Verästelungen ihrer Familiengeschichte beginnen (ihr Großvater und seine Brüder formierten eine Band mit dem Namen ‘The Happy Valley Boys’), oder sich auf die reichhaltigen Nuancen in ihrem Debütalbum konzentrieren (ein argloser, stürmischer Mix aus Roots-Pop mit Klassikern wie “Why Don’t Ya Love Me?” und “Why Baby Why”). Die beiden jungen Schwestern aus Alabama wagen es in der einen Minute, Sinatras unberührbares “Something Stupid” zu covern, und in der nächsten liefern sie ihre eigene, selbst geschriebene, zukünftige Hymne “Tennessee Me”.


Und der Abstand zwischen Laura und Lydia Rogers – da passt kein Blatt Papier dazwischen. Bestärkt wurden sie von einem festen familiären Zusammenhalt: “Die Liebe zur Musik von allen Seiten”, sagt Laura. “Unser Vater, die Familie mütterlicherseits – unsere Kirchengemeinde, alle unsere Cousins und Cousinen…”. Was sie außerdem noch haben, ist eine Leidenschaft für Countrymusik und ein bemerkenswertes Repertoire des amerikanischen Kanons klassischer Aufnahmen. Die Verbindung zwischen den beiden Schwestern ist so tief wie “der Tennessee-Fluss im Frühling”. 


Diese geerdete Weisheit durchzieht ihr musikalisches Debüt, aufgenommen in Nashville in knapp zwei Wochen in den legendären Blackbird Studios. Dabei hatte der geschätzte Produzent Dave Cobb (Waylon Jennings, Jamey Johnson) den Hut auf, und es gelang ihm, die Spielräume des leichteren Pop hervorzuholen, wobei er sich der coolen Indie-Power des Gesangs der Secret Sisters zunutze machte. Es war auch der Gesang der Schwestern – gepaart mit ihrer Liebe zu und ihrem Respekt vor der Musik – der erstmals die Aufmerksamkeit von T Bone Burnett erweckte – er veröffentlicht ihr Album auf seinem neuen Label Beladroit, das er eigens für das Debüt der Schwestern gegründet hatte. Burnett erklärt: “Ich mache jetzt seit über vierzig Jahren Musik, und das Album der Secret Sisters ist so nah dran, pur zu sein, wie es nur geht. Hört man ihnen zu, hört man in ihren Stimmen einen Klang, der zeitlos ist und gleichzeitig in der Gegenwart. Man hört die Geschichte der ländlichen amerikanischen Musik aus den Zwanzigerjahren, und Referenzen von jedem musikalischen Genre, das dieses Land hervorgebracht hat. Die Popmusik braucht die absolute Ehrlichkeit der Secret Sisters, und ich bin aufgeregt, dass ich daran mitwirke, sie der Welt zu präsentieren.” Für den zwei Wochen dauernden Aufnahmemarathon wurde 



klassische Ausrüstung verwendet: Das Album wurde so aufgenommen, wie man es auch in den Fünfzigerjahren getan hätte. Keine Computer, kein digitales Equipment waren erlaubt während der Sessions – um die Stimmen der Schwestern so einzufangen, wie sie sind. 


Trotz ihrer Geschichte haben die Schwestern nie an eine Gesangskarriere als Duo gedacht. “Ich ging aufs College, um in die Wirtschaft zu gehen”, lacht Laura.  “Ich dachte immer, Lydia wahre die wahre Sängerin der Familie.” Dann kam ein spontanes Vorsingen in Nashville – Cobb und ein paar andere Leute aus dem Musikbusiness waren auf der Suche nach einer neuen Band letzten Herbst. “Lydia verspätete sich, also fuhr ich alleine hin”, erzählt Laura. “Ich dachte gar nicht daran, dass ich eine Chance haben könnte.” Als sie nach Hause kam, klingelte bereits ihr Telefon. 


Cobb erinnert sich, dass er sofort fasziniert war: “Eigentlich suchten wir nach etwas ganz anderem. Aber als ich Laura hörte, haute mich das um. Da war etwas Unschuldiges an ihrem Stil, so klar uns klassisch. Als sie uns von ihrer Schwester erzählte, schauten wir uns alle ungläubig an.” Als Laura und Lydia dann zusammen sangen, begriffen die Repräsentanten aus dem Musikbusiness die Mission sofort: Dieses Übermaß an seltenem Talent in seiner pursten Form einzufangen. So wurden die Secret Sisters geboren. Einige Tage später reisten die Schwestern nach Los Angeles, um Demos aufzunehmen. “Und da waren wir, zwei Mädels aus Alabama, für die plötzlich ein Traum wahr wurde”, erinnert sich Lydia. Für Laura war es ihre erste Reise in einem Flugzeug: “Man kann sich nicht vorstellen, was da in meinem Kopf vorging. Es fühlte sich an wie ein Märchen.”


Eine ganze Reihe von Demos wurde produziert, und sofort fingen Plattenfirmen an, sich dafür zu interessieren. Innerhalb von Wochen waren sie bei Universal Republic unter Vertrag, und die Songauswahl für ihr Debütalbum begann. „Diese Zeit war großartig. Wir sind damit aufgewachsen, mit unserer Familie so viele großartige Lieder zu singen – und damit, wie mein Vater Don Williams Songs über ‘good ‘ol boys’ sang und über Flüsse, die austrockneten, während sich hinter unserem Haus die Glühwürmchen tummelten”, erzählt Laura. “Ich kann es mir nicht anders erklären: Wir haben all das mit uns ins Studio gebracht.”


Für Laura und Lydia ist es dieses starke, unzerstörbare Band, das die Funken über ihrer Musik entzündet. In ihren Notizen drückt Laura es so aus: ‘In vielerlei Hinsicht sind wir immer noch die gleichen Kinder, die im Haus unserer Eltern Musik machen. Sogar mit allem, was passiert ist – die Traumchance zu bekommen, unser eigenes Album zu machen – glaube ich doch, dass wir jetzt dort sind, wo wir hingehören.’ 




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LIVE DATES

  • Thursday 04 July 2013

    MUSIC IN THE GARDENS - UK

  • Friday 05 July 2013

    NATIONAL FOREST FOLK FESTIVAL - UK

  • Saturday 06 July 2013

    LEEDS - GARFORTH ARTS FESTIVAL - UK

  • Sunday 07 July 2013

    CORNBURY FESTIVAL - UK

  • Sunday 14 July 2013

    LONDON - UK - KEW THE MUSIC WITH SPECIAL GUEST BILLY BRAGG

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